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Eine Lebensversicherung endet in der Regel mit dem Tod des Versicherten oder dem Erreichen eines vorher festgelegten Alters. Aufgrund sich verändernder Umstände gibt es für den Versicherungsnehmer aber auch die Möglichkeit seine Lebensversicherung vor Vertragsende zu kündigen.
Mit Abschluss einer Lebensversicherung geht der Versicherungsnehmer einen langfristigen Vertrag ein, da die Beiträge über einen großen Teil seines Lebens zu entrichten sind. Da sich in der heutigen Zeit die Lebensumstände des Versicherungsnehmers schnell ändern können, werden viele Lebensversicherungen vorzeitig gekündigt oder beitragsfrei gestellt. Sollte die Kündigung zu früh erfolgen, ist dies meist zum Nachteil des Versicherungsnehmers, da in der Regel vom Rückkaufwert bei Kündigung der Versicherung ein Stornobetrag vom Rückkaufwert abgezogen wird. Bei einer Kündigung ist die Versicherungssumme im Allgemeinen erheblich geringer als die ursprüngliche Versicherungssumme.
Neben dieser Alternative hat der Versicherungsnehmer auch noch die Möglichkeit seinen Vertrag auf einem Zweitmarkt für Lebensversicherungen zu verkaufen. Als einen Zweitmarkt für Lebensversicherungen bezeichnet man einen Markt, in dem die Ansprüche aus bestehenden Lebensversicherungsverträgen während der Vertragslaufzeit gehandelt werden. Das erfolgt durch Verträge, indem die Ansprüche des Versicherungsnehmers an Investoren per Vertrag abgetreten werden oder wo die Investoren selbst die Ansprüche durch Eintritt in den Versicherungsvertrag als Versicherungsnehmer übernehmen. In Deutschland gibt es bisher lediglich die Möglichkeit eine kapitalbildende Lebensversicherung zu übertragen.
Für den Fall, dass ein Versicherungsnehmer seine kapitalbildende Lebensversicherung vor Ablauf der Vertragslaufzeit kündigen möchte, gibt es meist die vertraglich festgelegte Möglichkeit, das Versicherungsverhältnis vorzeitig zu beenden. So ist in den meisten Verträgen geregelt, dass der Versicherer die bestehenden, aber noch nicht fälligen Ansprüche des Versicherungsnehmers zurückkauft. Der Versicherer zahlt in einem solchen Fall den vertraglich bestimmten Rückkaufswert an den Versicherungsnehmer.
Für den potentiellen Käufer einer solchen Police stellt der Kauf einer Gebrauchtpolice ein hohes finanzielles Risiko dar, da die Ablaufleistung unberechenbar ist. Die Investoren auf dem Zweitmarkt für Lebensversicherungen sind in der Regel erheblich risikobereiter als die Verbraucher. Sie haben die Möglichkeit durch Mischung und Streuung ihrer Anlage auf verschiedene Verträge verschiedener Versicherer ihr Risiko durch Diversifikation zu verringern. Diese Möglichkeit hat der einzelne Verbraucher nicht. So ergibt sich auch die Bereitschaft der Investoren, für die Ansprüche des Versicherungsnehmers einen höheren Betrag zu zahlen als den Rückkaufswert.
Aber wie bei allen Transaktionen hat jeder der Beteiligten Vorteile. Die Vorteile, die sich für den Verkäufer aus dem Verkauf seiner Lebensversicherung ergeben, sind folgende: Da die Ansprüche für einen Versicherungsnehmer erst in weiter Zukunft liegen, hat er/ sie mit dem Verkauf der Lebensversicherung die Möglichkeit, seinen/ ihren Geldbedarf zufrieden zu stellen, da ihm beim Verkauf seiner Lebensversicherung auf dem Zweitmarkt für Lebensversicherungen der Käufer einen über dem Rückkaufswert liegenden Betrag zahlen könnte.
Auch der Versicherer hat Vorteile, wenn einer seiner Versicherungsnehmer den Vertrag auf einem Zweitmarkt verkauft: Da die Größe und Stabilität des Versicherungskollektives für den Versicherer einen großen Stellenwert haben, besteht ein wesentlicher Teil seiner Aktivitäten darin, dieses Kollektiv zu vergrößern und es leistungsfähiger zu machen. Der Verkauf der Lebensversicherung auf dem Zeitmarkt für Lebensversicherungen vermindert die Anzahl der vorzeitigen Beendigungen von Versicherungsverträgen. So kann das Kollektiv des Versicherers ohne zusätzliche Kosten stabil gehalten werden.
Mit Abschluss einer Lebensversicherung geht der Versicherungsnehmer einen langfristigen Vertrag ein, da die Beiträge über einen großen Teil seines Lebens zu entrichten sind. Da sich in der heutigen Zeit die Lebensumstände des Versicherungsnehmers schnell ändern können, werden viele Lebensversicherungen vorzeitig gekündigt oder beitragsfrei gestellt. Sollte die Kündigung zu früh erfolgen, ist dies meist zum Nachteil des Versicherungsnehmers, da in der Regel vom Rückkaufwert bei Kündigung der Versicherung ein Stornobetrag vom Rückkaufwert abgezogen wird. Bei einer Kündigung ist die Versicherungssumme im Allgemeinen erheblich geringer als die ursprüngliche Versicherungssumme.
Neben dieser Alternative hat der Versicherungsnehmer auch noch die Möglichkeit seinen Vertrag auf einem Zweitmarkt für Lebensversicherungen zu verkaufen. Als einen Zweitmarkt für Lebensversicherungen bezeichnet man einen Markt, in dem die Ansprüche aus bestehenden Lebensversicherungsverträgen während der Vertragslaufzeit gehandelt werden. Das erfolgt durch Verträge, indem die Ansprüche des Versicherungsnehmers an Investoren per Vertrag abgetreten werden oder wo die Investoren selbst die Ansprüche durch Eintritt in den Versicherungsvertrag als Versicherungsnehmer übernehmen. In Deutschland gibt es bisher lediglich die Möglichkeit eine kapitalbildende Lebensversicherung zu übertragen.
Für den potentiellen Käufer einer solchen Police stellt der Kauf einer Gebrauchtpolice ein hohes finanzielles Risiko dar, da die Ablaufleistung unberechenbar ist. Die Investoren auf dem Zweitmarkt für Lebensversicherungen sind in der Regel erheblich risikobereiter als die Verbraucher. Sie haben die Möglichkeit durch Mischung und Streuung ihrer Anlage auf verschiedene Verträge verschiedener Versicherer ihr Risiko durch Diversifikation zu verringern. Diese Möglichkeit hat der einzelne Verbraucher nicht. So ergibt sich auch die Bereitschaft der Investoren, für die Ansprüche des Versicherungsnehmers einen höheren Betrag zu zahlen als den Rückkaufswert.
Aber wie bei allen Transaktionen hat jeder der Beteiligten Vorteile. Die Vorteile, die sich für den Verkäufer aus dem Verkauf seiner Lebensversicherung ergeben, sind folgende: Da die Ansprüche für einen Versicherungsnehmer erst in weiter Zukunft liegen, hat er/ sie mit dem Verkauf der Lebensversicherung die Möglichkeit, seinen/ ihren Geldbedarf zufrieden zu stellen, da ihm beim Verkauf seiner Lebensversicherung auf dem Zweitmarkt für Lebensversicherungen der Käufer einen über dem Rückkaufswert liegenden Betrag zahlen könnte.
Auch der Versicherer hat Vorteile, wenn einer seiner Versicherungsnehmer den Vertrag auf einem Zweitmarkt verkauft: Da die Größe und Stabilität des Versicherungskollektives für den Versicherer einen großen Stellenwert haben, besteht ein wesentlicher Teil seiner Aktivitäten darin, dieses Kollektiv zu vergrößern und es leistungsfähiger zu machen. Der Verkauf der Lebensversicherung auf dem Zeitmarkt für Lebensversicherungen vermindert die Anzahl der vorzeitigen Beendigungen von Versicherungsverträgen. So kann das Kollektiv des Versicherers ohne zusätzliche Kosten stabil gehalten werden.
